Nach Machu Picchu haben wir noch nach den Spuren der Inkas im Sacred Valley gesucht.

Ein sehr fruchtbares Tal, mit sehr vielen Inca-Bauten. 
Zwei Indigena-Frauen. Im Hintegrund die Terassenfelder der Inkas.
Anschliessend gings dann wieder mit dem Nachtbus nach Puno am Titicacasee, wo die ganze Stadt ein Markt war und die Papayas so gross sind wie Wassermelonen.
Uebrigens ist in Peru mi frutta favorita die Mango. Ich hab noch nie so geile Mangos gegessen wie hier und eine ist keine. Das muessen schon mindestens zwei sein ;)
Ein typische peruanisches Kreuz in Puno.
Meinen Geburtstag haben wir mit einem Ausflug auf den Titicacsee gefeiert....
... und die schwimmenden Schilfinseln besucht, die nur aus Schilf gebaut sind.
So ungefaher werden die Inseln aufgebaut, mit mehreren Lagen Schilf, die staendig erneuert werden muessen.
Die schon alte Elli und die noch junge Virginia und der schon uralte Christoph.
Nach den schwimmenden Inseln gings noch auf eine normale Insel, auf der sogar die Maenner stricken und auf der eigentlich jeder immer eine Muetze traegt, die naetuerlich seinen Stand repraesentiert.
 
Nach dem Titicacasee gings nach Arequipa, wo wir mit Pisco Sour, dem Nationalgetraenk in Peru, auf Virginias Geburtstag angestossen haben. Ausserdem haben wir Alpacasteak probiert, was ansich nicht schlecht war, allerdings jetzt auch nicht aussergewoehnlich geschmeckt hat.
Christoph hat wohl zu oft angestossen...
In Arequipa haben wir das Kloster Santa Catalina besucht, das UNESCO Weltkulturerbe ist und eine Stadt in der Stadt. Ausserdem haben wir uns im Museum die Mumie Juanita, ein 13 bis 14-jaehriges Inkamaedchen, das geopfert wurde um die Goetter und einen aktiven Vulkan zu besaenftigen.
Am Schluss unserer Perureise stand nochmal Lima. Die Altstadt Limas ist vorallem wegen ihrer Holzbalkone bekannt.

Nach Ecuador steht jetzt Peru auf unserer Liste. Nach einem Tag in Lima haben wir uns gleich mal mit dem Bus ueber Nacht durch die Anden auf den Weg nach Cusco, dem Zentrum des damaligen Inka-Reiches gemacht. Auf dem Weg dorthin habe  ich endlich mal Lamaherden gesehen. Nach Lamas oder Alpacas, was auch immer, habe ich ja immer in Ecuador vergeblich gesucht. 

 
In Peru gibt es auch Lama-Steaks, allerdings darf das Lama bis jetzt erst mal zu schauen, wie wir zur Abwechslung mal amerikanisches Fast Food essen. In der naechsten Woche muss dann mal Lama daran glauben.

 
In Cusco kann man die legendaere Bauweise der Inkas bestaunen, wo Mauern mit grossen Steinen in ganz unregelmaessigen Formen gebaut werden, die passgenau ohne Moertel  zusammengefuegt werden. Damit sind dieses Mauern sehr bestaendig gegen Erdbeben.
 
Von Cusco aus sind wir dann mit dem Zug zu der Hauptsehenswuerdigkeit von  Peru, dem Machu Picchu, gefahren.
Um am ersten Tag von Agua Caliente aus den Putucusi ueber z.T. schwindelerregende Leitern zu besteigen. Allerdings hat man von dort aus einen schoenen Blick ueber den Machu Picchu.
Am naechsten Tag sind wir dann schon um 5h aufgebrochen, um zum Machu Picchu hoch zu laufen. Nur Memmen nehmen den Bus ;) Der Ausblick ueber Machu Picchu ist echt der Wahnsinn! Leider weiss man nur zu wenig ueber die Stadt bzw. das Leben der Incas, da sie selber keine Schrift besassen und die Spanier nur am Gold interessiert waren und nicht daran die Kultur zu studieren bzw. zu erhalten.
Am Machu Picchu hatte ich dann auch Koerperkontakt mit Lamas.
Wir sind dann noch den Waynapichu hochgestiegen, um von dort noch einen besseren Ueberlick ueber die Stadt bzw. die ganze Landschaft zu bekommen.
Die Stadt ansich ist sehr gut erhalten und es hat schon was mystisches durch die Haeuser zu schlendern.
Die Sonnenuhr der Inkas. Die Kanten sind nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und die Neigung entspricht der Neigung der Erdachse. Damit haben die Inkas den Zeitpunkt der Aussaat usw. bestimmt.
Der Tag am Machu Picchu war schon genial aber auch anstrengend, aber asolut lohnenswert. Allerdings wird daraus auch schon sehr viel Kapital geschlagen.
Insgesamt muss ich sagen, gefaellt mir Peru sehr gut, da es fuer mich mehr Suedamerika ist als Ecuador. Alles wirkt neben den vielen Touri-Sachen doch noch traditioneller. So haben wir, z.B. auf unseren Ausfluegen noch sehr viele Lehmziegelhaeuser und viele Menschen in traditionellen Trachten gesehen.

 

Nach ca. 3,5 Monaten habe ich dann endlich Christoph mal wieder live gesehen.

 

Er hat ja leider nur eine Woche Zeit fuer Ecuador. Wir haben zuerst ein wenig Sightseeing in Quito gemacht und sind dann zusammen mit Virginia nach Baños weitergefahren, wo ich ja schon war, wo es aber wirklich schoen ist.

 

Blick von der Basilika auf den Panecillo mit der Virgen del Quito.
 
Die befluegelte Virgen del Quito.
 
Altar mit Indigeno-Christus.
 
In Baños habe ich dann endlich mal Meerschweinchen probiert, was eigentlich sehr lecker schmeckt, allerdings wegen der vielen kleinen Knochen viel zu kompliziert zum abnagen ist.
 
 

 

Dann sind wir weiter nach Tena ins Amazonasbecken um dort eine 2 Tagestour in den Dschungel zu machen. Am ersten Tag waren wir Raften und haben in  Cabañnas (Huetten) im Dschungel uebernachtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Nachtwanderung haben wir dann ziemlich viele Insekten gesehen, vorallem Taranteln, die wirklich ziemlich gross und haarig sind. Ausserdem noch ziemlich viele verschiedene Grasshuepfer.

 

 

 

 

 

 

 

Haben auch Blattschneideameisen live gesehen.

 

 

 Am naechsten Tag gings mit unserem Guide durch den Dschungel und er hat uns einiges ueber die Pflanzenwelt erklaert.

 

 
 
 
Baum-Pilz in Form eines Ohres. 
 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss haben wir dann noch Canoying gemacht, wo wir z.T. bis zum Hals im Fluss gewandert sind und Fledermaeuse aufgeschreckt haben.  Das war schon wirlklich cool.

 

 

 

Bevor wir dann wieder zurueck nach Quito sind, haben wir dann noch in Papallacta in den heissen Quellen auf 3300m entspannt und haben am Abend noch eine Art Tanzauffuerhung von Kindern angeschaut, die auf dem Dorfplatz getanzt haben.

 

 

Damit ist meine bzw. unsere Zeit in Ecuador eh schon wieder zu Ende und wir machen uns auf den Weg nach Peru. Allerdings gaebe es noch sooooviel zu sehen und zu entdecken. Hasta la vista, Ecuador!

 


 

Mit Virginia bin ich dann auch zum Aequator-Denkmal in Mitad del Mundo (Mitte der Welt) gefahren und haben schoene Touri-Bilder gemacht, trotz des Wissens, dass der eigentlich Aequtor eigentlich 200m entfernt ist.

 

 
 
 
Dort hatte ich dann auch zum ersten Mal eine Suppe mit einem Huehnerfuss drinl. Das konnte selbst ich nicht essen. Habs dann raus getan und nur die Suppe geloeffelt,die wirklich sehr gut war. Aber nur den Fuss neben meinem Teller liegen zu sehen, war schon sehr eklig. 
 

 

Zusammen mit Virginia habe ich auch den Hausberg Quitos, den Pichincha, erklommen.

 
Quito liegt ja auf 2800m und wir sind mit einer Seilbahn auf 4050m hoch gefahren, von dort aus haben wir uns dann auf den Weg gemacht den Gipfel auf 4650m zu erklimmen. Leider war der Vulkan nicht ganz wolkenfrei, so dass wir in den Nebel gefahren sind.
Allerdings hatte das auch etwas mystisches, da sich die Wolken ziemlich  schnell bewegt haben.Zwischendurch kam dann auch mal die Sonne rauf und ganz am Gipfel hats dann gehagelt und geschneit. Dort war es dann schon ziemlich frisch, allerdings nichts im Vergleich zum Mount Fuji damals.Interessanterweise war auf 4050m die Vegetation ziemlich karg, eigentlich nur Gras. Je hoeher wir kamen umso artenreicher und schoener wurde es.

 
 
 
 
 
 
Der Weg war zwar nicht gerade schwierig  bzw. steil, aber die Hoehe war schon sehr anstrengend. Musste bei jedem Schritt schnaufen  wie eine alte Oma. Aber das war schon mal eine interessante Erfahrung. 
 
Die Haelfte ist schon mal geschafft.
 
 
Je weiter wir nach oben kamen, umso steiler und steiniger wurde es. Nicht so einfach fuer Virginia, die unter Hoehenangst leidet. Zwischenzeitlich hat sich auch mal die Wolkendecke geoeffnet und den Blick frei gemacht auf Quito, das insgesamt 50km lang ist. 
 
 
 
Tja, und dann endlich den  Gipfel erreicht. Cool
 
 
 
 

Waehrend meiner Zeit in Ecuador habe ich auch Allerheiligen erlebt. In Ecuador ist Allerseelen, also der 2. November ein grosses Familienfest ist. Dazu wird dann Guagua de Pan und Colada Morado serviert. Das Guagua de Pan ist ein suesses Hefebroetchen in Babygestalt, das mit Zuckerguss verziert wird. Es soll die Verstorbenen symbolisieren und wird den Toten geopfert bzw. selbst gegessen. Dazu trinkt man Colada Morada ein Zwischeding aus roter Gruetze und Gluehwein. Dazu wird verschiedenes Obst (Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Ananas, Babacos, Naranjillas), Maismehl in Wasser mit Zimt, Nelken und anderen Gewuerzen gekocht. Schmeckt sehr suess und sehr lecker. Das entspricht einer idigenen Tradition. An Allerseelen geht man dann auf den Friedhof und macht dort Party, da man ja nicht traurig sein muss sondern sich eher freut, dass derjenige endlich im Himmel ist. Guagua de Pan und Colada Morada haben wir auch in der Sprachschule gemacht und gegessen.

 

 

 

In Quito habe ich dann Virigina wieder getroffen und wir haben uns dann am ersten Wochenende gleich mal auf Tour gemacht und Cuenca angeschaut, eine weitere Weltkulturerbestadt in Ecuador. Auf einem Markt haben wir uns dann gleich nochmal durch die verschiedenen Fruechte durchprobiert, die wir noch nicht kennen.

 

 

 

Ich habe eine Riesenschote entdeckt, Guaba, die mit vielen schwarzen Kernen gefuellt war, die mit einem pelzigen suessen Fruchtfleisch umhuellt waren. 

 
Virigina nagt gerade eine Mango ab.
 
Zum Mittagessen gabs dann noch eine Fischsuppe mit einem Krabbe, die sich in meiner Suppe richtig wohl gefuehlt hat.
 
 
 
Cuenca selber ist zwar ein schoenes Staedtchen, allerdings gefaellt mir Quito besser. Ausserdem war es ziemlich regnerisch, worauf ich ned wirklich gut vorbereitet war. In  meiner Not, bin ich sogar als Gartenzwerg rum gelaufen, nur um nicht schon wieder nasse Haare zu bekommen.
 

 

 

In Quito wurde ich gleich herzlich von meiner Gastfamilie empfangen, die auch fleissig mit mir Spanisch reden aber ich verstehe halt nur Bahnhof. Habe mein eigenes Zimmer mit Bad und esse immer gemeinsam mit der Familie.

Habe mittlerweile auch schon mit meiner Sprachschule angefangen und ich muss sagen es macht wirkich Spass bzw. ich bin auch hochmotiviert. Habe momentan Einzelunterricht, obwohl ich eigentlich Gruppe gebucht habe.

In Quito probiere ich mich momentan durch die exotischen Fruechte durch, da ich mich im Moment noch nicht traue an Essenstaende was zu probieren. Naechste Woche gehts dann damit los :) Habe mittlerweile Taxo, Naranjilla. Ausserdem habe ich gerade in meiner Tasche Babaco (Berg-Papaya), Tamarillo und Grenadilla. Wobei die beiden letzten ich ja schon mal in Deutschland probiert habe, mich aber nicht mehr genau an den Geschmack erinnern kann.

Meine Gastmutter, die gerade die Babaco herschneidet. 

Meine "Schwestern": Manuela aus Deutschland und Tea aus Finnland. 

Quito liegt auf 2800 m und es regnet leider fast taeglich ziemlich stark. Ausserdem ist es obwohl es ja nicht weit vom Aequator enfernt ist (nur 22km) erfrischend kuehl (20C). Aber ich bin zum lernen da.

Am ersten Wochenende habe ich gleich mal einen Ausflug nach Banños gemacht, dass nur auf 1800m liegt und daher gleich mal ein wenig angenehmer ist. Wir sind einen Tag mit de n Mountenbike von 1800m auf 900m gefahren, was echt sehr schoen. Vorallem nachdem wir uns faelschlicherweise den Berg erst hochgequaelt haben. Wir sind auf der Strasse der Wasserfaelle gefahren und haben einen schoenen Wasserfall nach dem anderen gesehen. Mann kann sich auch mit Seilbahnen ueber Schluchten transportieren lassen. 

 

 
 
 
 Kochbananen werden sehr haefig in der ecuadorianischen Kueche verwendet. Man bekommt sie auf der Strasse gegrillt mit oder ohne Kaese (muss ich noch probieren) oder wie hier frittiert.

 Meerschweichen sind eine Spezialitaet in Suedamerika und sollen wie Huehnchen schmecken. Noch habe ich sie nur angeschaut, aber naechstes Wochenende muss wohl eins daran glauben.Laughing


Am zweiten Tag in Baños bin ich dann zum Canoying, d.h. abseilen von Wasserfaellen.   

 

 

Auch wenns ein bisserl kalt war, hat es doch riesen Spass gemacht!

 

 

Chile war leider nur ein kuzer Zwischenstopp auf meinem Weg von Australien nach Ecuaodor, um den Jetlag zu ueberwinden bevor ich mit meiner Sprachschule beginne.

Santiago ist eine sehr schoen Stadt und ueberraschenderweise sehr sauber, es stehen sogar Recycle-Abfalleimer rum, was mich schon sehr ueberrascht hat. Ich war insgesamt 2 Tage in Santiago und habe Sightseeing gemacht, bin ueber Maerkte geschlendert und habe die landestypischen Spezialitaeten ausprobiert. Etwas was mir in Australien ein Etwas was mir in Australien einwenig vermisst habe. Unter anderem habe ich das chilenische Fast-Food "completto" probiert. Das ist ein vienesa (Wiener) im Broetchen mit Tomaten, Zwiebel, Sauerkraut, Avocadocreme und Mayonaise. Einfluesse deutscher Einwanderer sind deutlich spuerbar! Ausserdem gibt es auch endlich wieder Brot, das richtigem Brot schon sehr nahe kommt und man bekommt Kuchen, der auch so in Chile genannt wird. Ausserdem habe ich Chupe de mariscos (Muscheleintopf mit Kaese und Avocado) gegessen oder Empanadas (gefuellte Teigtasche) und zum Nachtisch gabs alfajores, Kekse, die mit einer Karamelcreme gefuellt sind. Cherimoya ist sowas wie die Nationalfrucht. Es gibt alles mit diesem Geschmack Mmmmmh!

 

 

Santiago mit den Anden im Hintergrund 

 

Marienstatue auf dem Cerro Cristobal, das ist anscheinend typisch suedamerikanisch.

 

Nach Santiago bin ich nach Valparaiso gefahren, dass am Meer liegt und UNESCO Weltkulturerbe ist. Eine sehr schoen Stadt mit vielen bunten Haeuserfassaden, die sich in einer Bucht am Huegel hinaufziehen. Die Huegeln kann man entweder zu Fuss erklimmen oder mit den aeltestesten Schraegseilaufzuegen fahren.  Ausserdem sind ein paar Haeuserfassaden echt schoen bemalt. Ich war in Chile eigentlich die ganze Zeit mit einer Brittin unterwegs, die zumindeste Spanisch verstanden hat, aber auch nicht viel sprechen konnte. Was zumindest schon ein wenig eine Hilfe war. Waere alleine ohne Spanischkenntnisse ganz schoen aufgeschmissen gewesen.   

 

 

 

 

 
Einer der vielen Ascensoren 

 

Wir sind dann auch noch an einem Tag mit den Pferden ueber riesige Sandduenen geritten. Bin ja auch mal in Australien geritten. Dort habe ich eine halbe Stunde eine Aufklaerung bekommen, wie man austeigt, absteigt, lenkt und stoppt. In Ecuadort sah das ganze so aus, dass man gefragt wurde ob man das schon geritten ist. Ich habe gesagt ein wenig und dann wurde mir mein Pferd gezeigt und es ging ohne Helm los.  Aber es war wirklich wunderschoen, da die Sandduenen riesig waren und wir voellig alleine unterwegs waren. Auch ein riesiger Unterschied zu Australien. Hatte allerdings das Gefuehl, dass ich mehr ueber die Duennen hoppel als reite. Bin sogar am Strand entlang galoppiert. Das war besser als traben. 

 


 
 
 
War ich froh als wir von dieser Eisenbahnbruecke runter waren Sealed
 
Auch wenn die Zeit leider nicht gereicht hat auf die Osterinseln zu fahren, so hatte ich wenigstens die Gelegenheit einen echten Moai von den Osterinseln zu bestaunen bzw. zu beruehren. Der Bursche ist allerdings eher einer von der kleineren Sorte.
 

 

 

Aber jetzt kann ichs kaum erwarten nach Ecuador zu fliegen und endlich Spanisch zu lernen.

 

Nach 17h im Bus von Brisbane aus bzw. insgesamt 3000km habe ich endlich Sydney errreicht, meine letzte Station in Australien. Allerdings bin ich gleich mit dem Zug weiter gefahren nach Wollongong, wo ich bei der Familie Mackintosh wohnen konnte und bin zum Sightseeing immer mit dem Zug nach Sydney.

Sydney is a  amazing city! Das erste was ich in Sydney gesehen habe, als ich aus der U-Bahn kam, war die Habour Bridge. Das ist ein echtes Wow-Erlebnis. Bin natuerlich einmal  drueber gelaufen und bin zu der Aussichtsplattform in einem der Pylone, in denen auch ein  kleines Museum zur Bruecke eingerichtet war. Den Bridge Climb habe ich nicht gemacht, da  mir 180$ doch etwas zu happig waren, dafuer dass man nur auf Treppen einen der Brueckenboegen hoch laeuft und man nicht mal Fotos machen kann. Ausserdem habe ich mir das Sydney Opera House vom Wasser durch eine Schifffahrt durch den Hafen angeschaut bzw. auch einmal rum gelaufen und sogar eine Tour ins Innere gemacht, was sehr interessant war.  

 

 

 

 

 


 

Bin ansonsten noch so durch die Stadt gelaufen und war auf den Maerkten beim Bummeln. Sydney hat sehr viele schoene alte Haueser im viktorianischen Stil und einfach eine gute Atmosphaere.  

Bei der Familie habe ich dann auch meine erste Surf-Lesson bekommen, bzw. sind zum Picknicken und Radfahren in den Royal National Park gefahren. Vorallem das Picknick war schoen, da ziemlich viele Kakadus kamen, die sich aus der Hand fuettern liesen.

 

 

 


 

 

 

 

An einem Tag bin ich 26km an der Kueste entlang gewandert. Das war sehr interessant, da wir zuerst durch den Wald gelaufen sind, wo wir ein Kaenguruh beim Fressen gestoert haben, dann gings entweder am Strand entlang oder ueber die Klippen mit dem wunderschoenen roten bzw. bunten Sandstein und wir auch schwarze Kakadus gesehen haben bzw. einen rot-gruenen Papagei (Rosella) bzw. viele Echsen, die sich auf den Steinen sonnen oder Wale im Meer. Die Buesche auf den Klippen haben alle gerade geblueht, weil ja gerade Fruehling ist. Trotzdem sieht man in den Laeden schon Weihnachtsdekoration bzw. Plaetzchen. Irgendwie komisch, da ich immer noch in Sommerstimmung bin.

Ach ja, ALDI ist auch in Australien bekannt und hat genau das gleiche Zeichen und auch die woechentlichen Angebote. Und ist auch billiger wie die anderen Supermaerkte.

 


Allerdings ist es jetzt Schluss mit Sonne, Sonne, Strand und Meer, da ich nach Suedamerika aufbreche, wo es fruehlingshaft warm  bzw. kalt ist. Alles in Allem hat mir aber Australien sehr gut gefallen, da die Natur bzw. die Tierwelt einfach sehr beeindruckend ist.  

 

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