Cumpleaños in Peru
12. Dezember 2008 23:32, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Nach Machu Picchu haben wir noch nach den Spuren der Inkas im Sacred Valley gesucht.


















Auf den Spuren der Inkas
29. November 2008 01:39, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (3) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Nach Ecuador steht jetzt Peru auf unserer Liste. Nach einem Tag in Lima haben wir uns gleich mal mit dem Bus ueber Nacht durch die Anden auf den Weg nach Cusco, dem Zentrum des damaligen Inka-Reiches gemacht. Auf dem Weg dorthin habe ich endlich mal Lamaherden gesehen. Nach Lamas oder Alpacas, was auch immer, habe ich ja immer in Ecuador vergeblich gesucht.















Nach 3,5 Monaten endlich ein Wiedertreffen mit Christoph
26. November 2008 03:38, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (3) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Nach ca. 3,5 Monaten habe ich dann endlich Christoph mal wieder live gesehen.

Er hat ja leider nur eine Woche Zeit fuer Ecuador. Wir haben zuerst ein wenig Sightseeing in Quito gemacht und sind dann zusammen mit Virginia nach Baños weitergefahren, wo ich ja schon war, wo es aber wirklich schoen ist.



Dann sind wir weiter nach Tena ins Amazonasbecken um dort eine 2 Tagestour in den Dschungel zu machen. Am ersten Tag waren wir Raften und haben in Cabañnas (Huetten) im Dschungel uebernachtet.



Auf der Nachtwanderung haben wir dann ziemlich viele Insekten gesehen, vorallem Taranteln, die wirklich ziemlich gross und haarig sind. Ausserdem noch ziemlich viele verschiedene Grasshuepfer.




Am naechsten Tag gings mit unserem Guide durch den Dschungel und er hat uns einiges ueber die Pflanzenwelt erklaert.



Zum Abschluss haben wir dann noch Canoying gemacht, wo wir z.T. bis zum Hals im Fluss gewandert sind und Fledermaeuse aufgeschreckt haben. Das war schon wirlklich cool.

Bevor wir dann wieder zurueck nach Quito sind, haben wir dann noch in Papallacta in den heissen Quellen auf 3300m entspannt und haben am Abend noch eine Art Tanzauffuerhung von Kindern angeschaut, die auf dem Dorfplatz getanzt haben.

Damit ist meine bzw. unsere Zeit in Ecuador eh schon wieder zu Ende und wir machen uns auf den Weg nach Peru. Allerdings gaebe es noch sooooviel zu sehen und zu entdecken. Hasta la vista, Ecuador!

Der Nabel der Welt
26. November 2008 03:20, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Mit Virginia bin ich dann auch zum Aequator-Denkmal in Mitad del Mundo (Mitte der Welt) gefahren und haben schoene Touri-Bilder gemacht, trotz des Wissens, dass der eigentlich Aequtor eigentlich 200m entfernt ist.



Zwei Gipfelstuermerinnen unterwegs
26. November 2008 03:08, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Zusammen mit Virginia habe ich auch den Hausberg Quitos, den Pichincha, erklommen.









Colada Morada
25. November 2008 21:13, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Waehrend meiner Zeit in Ecuador habe ich auch Allerheiligen erlebt. In Ecuador ist Allerseelen, also der 2. November ein grosses Familienfest ist. Dazu wird dann Guagua de Pan und Colada Morado serviert. Das Guagua de Pan ist ein suesses Hefebroetchen in Babygestalt, das mit Zuckerguss verziert wird. Es soll die Verstorbenen symbolisieren und wird den Toten geopfert bzw. selbst gegessen. Dazu trinkt man Colada Morada ein Zwischeding aus roter Gruetze und Gluehwein. Dazu wird verschiedenes Obst (Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Ananas, Babacos, Naranjillas), Maismehl in Wasser mit Zimt, Nelken und anderen Gewuerzen gekocht. Schmeckt sehr suess und sehr lecker. Das entspricht einer idigenen Tradition. An Allerseelen geht man dann auf den Friedhof und macht dort Party, da man ja nicht traurig sein muss sondern sich eher freut, dass derjenige endlich im Himmel ist. Guagua de Pan und Colada Morada haben wir auch in der Sprachschule gemacht und gegessen.

Auf kulinarischer Exkursion in Cuenca
25. November 2008 13:36, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
In Quito habe ich dann Virigina wieder getroffen und wir haben uns dann am ersten Wochenende gleich mal auf Tour gemacht und Cuenca angeschaut, eine weitere Weltkulturerbestadt in Ecuador. Auf einem Markt haben wir uns dann gleich nochmal durch die verschiedenen Fruechte durchprobiert, die wir noch nicht kennen.

Ich habe eine Riesenschote entdeckt, Guaba, die mit vielen schwarzen Kernen gefuellt war, die mit einem pelzigen suessen Fruchtfleisch umhuellt waren.





Aprendo español en Ecuador
22. Oktober 2008 01:49, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
In Quito wurde ich gleich herzlich von meiner Gastfamilie empfangen, die auch fleissig mit mir Spanisch reden aber ich verstehe halt nur Bahnhof. Habe mein eigenes Zimmer mit Bad und esse immer gemeinsam mit der Familie.
Habe mittlerweile auch schon mit meiner Sprachschule angefangen und ich muss sagen es macht wirkich Spass bzw. ich bin auch hochmotiviert. Habe momentan Einzelunterricht, obwohl ich eigentlich Gruppe gebucht habe.
In Quito probiere ich mich momentan durch die exotischen Fruechte durch, da ich mich im Moment noch nicht traue an Essenstaende was zu probieren. Naechste Woche gehts dann damit los :) Habe mittlerweile Taxo, Naranjilla. Ausserdem habe ich gerade in meiner Tasche Babaco (Berg-Papaya), Tamarillo und Grenadilla. Wobei die beiden letzten ich ja schon mal in Deutschland probiert habe, mich aber nicht mehr genau an den Geschmack erinnern kann.

Meine Gastmutter, die gerade die Babaco herschneidet.
Meine "Schwestern": Manuela aus Deutschland und Tea aus Finnland.
Quito liegt auf 2800 m und es regnet leider fast taeglich ziemlich stark. Ausserdem ist es obwohl es ja nicht weit vom Aequator enfernt ist (nur 22km) erfrischend kuehl (20C). Aber ich bin zum lernen da.
Am ersten Wochenende habe ich gleich mal einen Ausflug nach Banños gemacht, dass nur auf 1800m liegt und daher gleich mal ein wenig angenehmer ist. Wir sind einen Tag mit de n Mountenbike von 1800m auf 900m gefahren, was echt sehr schoen. Vorallem nachdem wir uns faelschlicherweise den Berg erst hochgequaelt haben. Wir sind auf der Strasse der Wasserfaelle gefahren und haben einen schoenen Wasserfall nach dem anderen gesehen. Mann kann sich auch mit Seilbahnen ueber Schluchten transportieren lassen.



Am zweiten Tag in Baños bin ich dann zum Canoying, d.h. abseilen von Wasserfaellen.

Aklimatisieren in Chile
19. Oktober 2008 20:04, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Chile war leider nur ein kuzer Zwischenstopp auf meinem Weg von Australien nach Ecuaodor, um den Jetlag zu ueberwinden bevor ich mit meiner Sprachschule beginne.
Santiago ist eine sehr schoen Stadt und ueberraschenderweise sehr sauber, es stehen sogar Recycle-Abfalleimer rum, was mich schon sehr ueberrascht hat. Ich war insgesamt 2 Tage in Santiago und habe Sightseeing gemacht, bin ueber Maerkte geschlendert und habe die landestypischen Spezialitaeten ausprobiert. Etwas was mir in Australien ein Etwas was mir in Australien einwenig vermisst habe. Unter anderem habe ich das chilenische Fast-Food "completto" probiert. Das ist ein vienesa (Wiener) im Broetchen mit Tomaten, Zwiebel, Sauerkraut, Avocadocreme und Mayonaise. Einfluesse deutscher Einwanderer sind deutlich spuerbar! Ausserdem gibt es auch endlich wieder Brot, das richtigem Brot schon sehr nahe kommt und man bekommt Kuchen, der auch so in Chile genannt wird. Ausserdem habe ich Chupe de mariscos (Muscheleintopf mit Kaese und Avocado) gegessen oder Empanadas (gefuellte Teigtasche) und zum Nachtisch gabs alfajores, Kekse, die mit einer Karamelcreme gefuellt sind. Cherimoya ist sowas wie die Nationalfrucht. Es gibt alles mit diesem Geschmack Mmmmmh!

Santiago mit den Anden im Hintergrund
Marienstatue auf dem Cerro Cristobal, das ist anscheinend typisch suedamerikanisch.
Nach Santiago bin ich nach Valparaiso gefahren, dass am Meer liegt und UNESCO Weltkulturerbe ist. Eine sehr schoen Stadt mit vielen bunten Haeuserfassaden, die sich in einer Bucht am Huegel hinaufziehen. Die Huegeln kann man entweder zu Fuss erklimmen oder mit den aeltestesten Schraegseilaufzuegen fahren. Ausserdem sind ein paar Haeuserfassaden echt schoen bemalt. Ich war in Chile eigentlich die ganze Zeit mit einer Brittin unterwegs, die zumindeste Spanisch verstanden hat, aber auch nicht viel sprechen konnte. Was zumindest schon ein wenig eine Hilfe war. Waere alleine ohne Spanischkenntnisse ganz schoen aufgeschmissen gewesen.



Wir sind dann auch noch an einem Tag mit den Pferden ueber riesige Sandduenen geritten. Bin ja auch mal in Australien geritten. Dort habe ich eine halbe Stunde eine Aufklaerung bekommen, wie man austeigt, absteigt, lenkt und stoppt. In Ecuadort sah das ganze so aus, dass man gefragt wurde ob man das schon geritten ist. Ich habe gesagt ein wenig und dann wurde mir mein Pferd gezeigt und es ging ohne Helm los. Aber es war wirklich wunderschoen, da die Sandduenen riesig waren und wir voellig alleine unterwegs waren. Auch ein riesiger Unterschied zu Australien. Hatte allerdings das Gefuehl, dass ich mehr ueber die Duennen hoppel als reite. Bin sogar am Strand entlang galoppiert. Das war besser als traben.



Aber jetzt kann ichs kaum erwarten nach Ecuador zu fliegen und endlich Spanisch zu lernen.
Unterwegs in Sydney und Umgebung
19. Oktober 2008 19:50, geschrieben von elli78, Kategorien [ Allgemein ][ (1) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Nach 17h im Bus von Brisbane aus bzw. insgesamt 3000km habe ich endlich Sydney errreicht, meine letzte Station in Australien. Allerdings bin ich gleich mit dem Zug weiter gefahren nach Wollongong, wo ich bei der Familie Mackintosh wohnen konnte und bin zum Sightseeing immer mit dem Zug nach Sydney.
Sydney is a amazing city! Das erste was ich in Sydney gesehen habe, als ich aus der U-Bahn kam, war die Habour Bridge. Das ist ein echtes Wow-Erlebnis. Bin natuerlich einmal drueber gelaufen und bin zu der Aussichtsplattform in einem der Pylone, in denen auch ein kleines Museum zur Bruecke eingerichtet war. Den Bridge Climb habe ich nicht gemacht, da mir 180$ doch etwas zu happig waren, dafuer dass man nur auf Treppen einen der Brueckenboegen hoch laeuft und man nicht mal Fotos machen kann. Ausserdem habe ich mir das Sydney Opera House vom Wasser durch eine Schifffahrt durch den Hafen angeschaut bzw. auch einmal rum gelaufen und sogar eine Tour ins Innere gemacht, was sehr interessant war.



Bin ansonsten noch so durch die Stadt gelaufen und war auf den Maerkten beim Bummeln. Sydney hat sehr viele schoene alte Haueser im viktorianischen Stil und einfach eine gute Atmosphaere.
Bei der Familie habe ich dann auch meine erste Surf-Lesson bekommen, bzw. sind zum Picknicken und Radfahren in den Royal National Park gefahren. Vorallem das Picknick war schoen, da ziemlich viele Kakadus kamen, die sich aus der Hand fuettern liesen.



An einem Tag bin ich 26km an der Kueste entlang gewandert. Das war sehr interessant, da wir zuerst durch den Wald gelaufen sind, wo wir ein Kaenguruh beim Fressen gestoert haben, dann gings entweder am Strand entlang oder ueber die Klippen mit dem wunderschoenen roten bzw. bunten Sandstein und wir auch schwarze Kakadus gesehen haben bzw. einen rot-gruenen Papagei (Rosella) bzw. viele Echsen, die sich auf den Steinen sonnen oder Wale im Meer. Die Buesche auf den Klippen haben alle gerade geblueht, weil ja gerade Fruehling ist. Trotzdem sieht man in den Laeden schon Weihnachtsdekoration bzw. Plaetzchen. Irgendwie komisch, da ich immer noch in Sommerstimmung bin.
Ach ja, ALDI ist auch in Australien bekannt und hat genau das gleiche Zeichen und auch die woechentlichen Angebote. Und ist auch billiger wie die anderen Supermaerkte.

Allerdings ist es jetzt Schluss mit Sonne, Sonne, Strand und Meer, da ich nach Suedamerika aufbreche, wo es fruehlingshaft warm bzw. kalt ist. Alles in Allem hat mir aber Australien sehr gut gefallen, da die Natur bzw. die Tierwelt einfach sehr beeindruckend ist.





